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Projekt Pflegemodell nach Monika KrohwinkelProjekt Ruheraum für HeimbewohnerInnenProjekt Kinaesthetics im PflegebereichProjekt Ruheraum für MitarbeiterInnenProjekt GartentherapieProjekt E-Qalin im PflegeheimProjekt Moderne Information im Eingangsbereich
Vorschaubild: Projekt Pflegemodell nach Monika Krohwinkel
Vorschaubild: Projekt Ruheraum für HeimbewohnerInnen
Vorschaubild: Projekt Kinaesthetics im Pflegebereich
Vorschaubild: Projekt Ruheraum für MitarbeiterInnen
Vorschaubild: Projekt Gartentherapie
Vorschaubild: Projekt E-Qalin im Pflegeheim
Vorschaubild: Projekt Moderne Information im Eingangsbereich

Laufende Projekte im Landespflegeheim Hollabrunn

Pflegemodell nach Krohkinkel
Wir haben für unser Haus entschieden, in Zukunft nach dem Pflegemodell Monika Krohwinkel (Professorin für Pflege), zu arbeiten.

Um das Pflegemodell gut umsetzen zu können, holten wir uns Unterstützung durch Pflegeexperten Hrn. Peter Keiblinger. In Workshops  lernten unsere MitarbeiterInnen das Pflegemodell kennen. Die primäre Zielsetzung bei Monika Krohwinkel ist das Erhalten, Fördern bzw. Wiedererlangen  von Unabhängigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität des pflegebedürftigen Menschen in seinen Aktivitäten, Beziehungen und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens. Wir betrachten unsere BewohnerInnen als Ganzheit von Seele, Körper und Geist, welche in ständiger Beziehung zu ihrer Umwelt stehen. Dieser Prozess geht ein Leben lang. Die BewohnerInnen  sind für uns gereifte und eigenständige Persönlichkeiten, deren Wünsche wir achten und auf deren Bedürfnisse wir eingehen. Aufgrund der unterschiedlichen Beeinträchtigungen und Krankheitsbildern erscheint es uns geeignet, das Pflegemodell „Aktivitäten, Beziehungen und existentielle Erfahrungen des täglichen Lebens - ABEDL“ als Basis in unsere Arbeit einfließen zu lassen.
Die ABEDL`s sind folgende Bedürfnisse: Kommunizieren, sich bewegen, vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten, sich pflegen, Essen und Trinken, Ausscheiden, sich kleiden, Ruhen und Schlafen, sich beschäftigen, sich als Mann und Frau fühlen und verhalten, für eine sichere Umgebung sorgen, soziale Bereiche des Lebens sichern, mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen.
Es wurden Pflegegruppen gebildet, die immer dieselben BewohnerInnen betreuen. Die Bedürfnisse der BewohnerInnen werden in der Pflegeplanung abgebildet.  Dadurch ist in Zukunft eine individuelle Betreuung besser umsetzbar. Es wird intensiver auf die Biografie und die einzelnen Wünsche eines jeden pflegebedürftigen Menschen eingegangen. Die Ressourcen der BewohnerInnen werden berücksichtigt und gefördert, um eine größtmögliche Eigenständigkeit so lange wie möglich erhalten zu können. Die Beziehung zwischen den BewohnerInnen und dem Pflegepersonal wird noch intensiver und das Vertrauen kann wachsen.

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Ruheraum für HeimbewohnerInnen
Wesentlich für unsere BewohnerInnen ist es, dass sie ausreichende Rückzugsmöglichkeiten vorfinden, um Privatsphäre leben zu können.

Diesem Umstand begegneten wir insofern, als wir eines unserer Apartments zu einem Ruheraum umgestalteten.
In die Raumgestaltung flossen ein entsprechendes Farb-, Klang- und Lichtkonzept mit ein. Der Charakter wird unterstrichen durch eine kleine Bibliothek, Zimmerpflanzen sowie durch gemütliche Sitz- und Ruhemöbel. Dieser Raum steht den HeimbewohnerInnen individuell zur Verfügung, wird aber auch für Gruppenaktivitäten z.B. Vorleserunden genutzt. Die Umsetzung erfolgte durch ein multiprofessionelles Projektteam, welches den Ruheraum im Rahmen einer kleinen Eröffnungsfeier an die BewohnerInnen übergab. Hierdurch konnte den HeimbewohnerInnen ein zusätzlicher Wohn- und Lebensraum zur Verfügung gestellt werden, welcher unser Leistungsangebot erweitert.
Projektteam: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegefachkraft Katharina Zelenka (Projektleitung), Pflegehelferin Birgit Muckenhuber, Bereichsmanagerin Hausservice Michaela Weinhappl, ehrenamtliche Mitarbeiterin Herta Leszcsuk, Seniorenbetreuerin und Palliativbeauftragte Gabi Reiser-Fichtinger, Pflegehelfer Franz Schmöllerl sowie Heimhelfer Patrick Stifter.
Technische Unterstützung erhielt das Projektteam durch Haustechniker Martin Schmiedl.

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Kinaesthetics in der Pflege
Der Nutzen und die Wirkung von MH Kinaesthetics im Langzeitpflegebereich durch gemeinsame Lernprozesse.

Definition:
Maietta-Hatch (MH) Kinaesthetics (Kinästhetik) wird seit genau 40 Jahren von den Begründern Dr. Lenny
Maietta (Verhaltenskybernetikerin und Psychologin) und Dr. Frank Hatch (Verhaltenskybernetiker und
Professor) und den MH Kinaesthetics Länderorganisationen Deutschland und Österreich/Italien permanent
auf wissenschaftlicher und verhaltenskybernetischer Grundlage optimiert und weiterentwickelt.
Das Bildungssystem von MH Kinaesthetics basiert auf einer Lehre menschlicher Bewegung, die sich mit der
Art und Weise beschäftigt, wie Menschen ihre bewegungsbasierten Alltagsaktivitäten gestalten – sowohl
privat als auch beruflich.
Die Schulung von Bewegungssensibilität (kinästhetische Wahrnehmung) mit den Instrumenten von MH
Kinaesthetics und die daraus resultierende höhere Qualität der Bewegungen in verschiedensten
Lebensaktivitäten, wirkt positiv und nachhaltig auf die Gesundheitsentwicklung* und Lernprozesse eines
jeden Menschen – ein Leben lang.
Bei MH Kinaesthetics – „The Original“ Schulungen und Programmen steht immer der Mensch mit seiner
eigenen Bewegung als Grundlage im Mittelpunkt. Um das Erlernte im Tagesablauf wirksam umsetzen zu
können, bieten wir Institutionen/Unternehmen immer das aktuellste Wissen an; mit individuell an
Organisationstrukturen und ihrem Leitbild angepassten Schulungen, wird ein Rahmen geschaffen, der
nachhaltige Veränderungen ermöglicht.
Da es zwischenzeitlich verschiedene Anbieter von Kinästhetik/Kinaesthetics-Programmen/Kursen gibt,
wurde 2006 zum Schutz der Qualität und Nachhaltigkeit die Marke „Maietta-Hatch (MH) Kinaesthetics –
The Original“ gewählt. Sie dient außerdem der Identifikation aller Trainer/innen und Organisationen, die an
der Weiterentwicklung der Original MH Kinaesthetics Kompetenz (Kinästhetik) arbeiten.
* Definition: MH Kinaesthetics versteht unter Gesundheitsentwicklung einen lebenslangen Prozess, in dem
jeder Mensch seine Gesundheit durch die Qualität seiner Bewegung in verschiedensten Lebensaktivitäten
positiv oder negativ beeinflusst.
Nutzen und Wirkung in Langzeitpflegeeinrichtungen, die beobachtet wurden/werden - Prävention,
Gesundheitsförderung und Selbstwirksamkeit
Grundsätzliches ist zu definieren:
Menschen befinden sich ständig in Positionen (Stehen, Sitzen, Liegen..) und führen dazu noch
Tätigkeiten/Aktivitäten aus. Beispiele: sitzen und schreiben oder sitzen und essen, stehen und waschen oder
stehen und Schuhe anziehen, sitzen und verdauen, sitzen und atmen..etc.
Oder sie befinden sich in verschiedenen Fortbewegungsaktivitäten wie Gehen, Springen oder kommen
sitzend von A nach B oder liegend von A nach B.
Dauernd und unbewusst werden diese Tätigkeiten/Aktivitäten kontrolliert und selbst gesteuert - außer es ist
verletzungsbedingt oder durch Krankheit nicht mehr möglich.
Wie Bewegungsabläufe in verschiedenen Positionen oder zur Fortbewegung gestaltet werden, hat einen
positiven oder negativen Einfluss auf die Gesundheit und das Lernverhalten von Menschen.
MH Kinaesthetics - The Original
2
Werde ich gehoben oder lerne ich wieder selbst zu tun ?
Menschen, egal ob alt oder jung, groß oder klein, unabhängig welcher Berufssparte sie angehören, müssen
diese Aktivitäten durchführen, sonst können sie auf Dauer nicht überleben.
Das Durchführen dieser Alltagaktivitäten ist lebensnotwendig und hat große Bedeutung für die
Lebensqualität und Gesundheitsentwicklung.
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3 Ebenen sind in Bezug auf den Nutzen und die Wirkung zu unterscheiden.
1. Der Nutzen und die Wirkung für die gesamte Organisation - Organisationsentwicklung durch
Implementierungsprozesse.
2. Der Nutzen und die Wirkung für Bewohner/innen und Klient/innen.
3. Der Nutzen und die Wirkung für Mitarbeiter/innen - Personal- und Teamentwicklung im
Implementierungsprozess
1. Der Nutzen und die Wirkung für die gesamte Organisation - Organisationsentwicklung durch
Implementierungsprozesse: Dazu können Führungskräfte direkte Beratung und Begleitung der MH
Kinaesthetics Länderorganisation AT/IT in Anspruch nehmen.
2. Der Nutzen und die Wirkung für Bewohner/innen und Klient/innen: Die Pflegewissenschaftlerin Nancy
Roper hat dargelegt, dass das Ausführen der Alltagsaktivitäten (aufstehen, essen, trinken, waschen, an- und
ausziehen, ausscheiden, gehen...) ein zentraler Punkt bei der gesundheitlichen Entwicklung der Patient/innen
ist.
Doch das heißt noch lange nicht, dass jede Art von Bewegung geeignet ist --- nur effektive Bewegung wirkt
sich bei der Durchführung der Alltagsaktivitäten positiv auf die Gesundheit aus.
Die Qualität der Bewegung und die Qualität der Begleitung in Begleitungs- und Pflegeaktivitäten wirken sich
positiv auf die Gesundheit und auf Genesungsprozesse aus.
Angepasst auf
Bewohner/innen...
- erleben sich als selbstwirksam und definieren damit für sich selbst mehr Lebensqualität
- können aktiver und gezielter die Alltagsaktivitäten mitgestalten und bleiben dadurch beweglicher und
gesünder
- werden so begleitet und unterstützt, dass die Ausführung von Aktivitäten an die jeweiligen Fähigkeiten
angepasst wird
- lernen mit entsprechenden Interaktionsformen verschiedene Alltagsaktivitäten wieder ein und erhalten
damit länger ihre Bewegungsfähigkeiten
- erhalten die Knochenstabilität durch gezielte Maßnahmen und beugen damit Osteoporose vor
MH Kinaesthetics - The Original
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- erhalten ihre Muskulatur durch gezielte Begleitungs- und Pflegemaßnahmen und können diese mit Hilfe
von weiteren Therapien (z.B. Physio- o. Ergotherapien) gezielt aufbauen
- können ihre Herz-Kreislauf- oder Atembeschwerden positiv und selbst beeinflussen, wenn die
entsprechende Interaktionsform durch Betreuungs- und Pflegepersonen eingesetzt wird
- nehmen entsprechende Positionen ein (oder werden dabei begleitet), die eine effektivere
Nahrungsaufnahme ermöglichen
- sind je nach Allgemeinzustand/Gesundheitszustand in der Lage, ihr Positionen (Rückenlage oder Seitenlage)
selbst anzupassen und leisten dafür einen eigenen Beitrag zu ihrer Dekubitusprophylaxe.
- können durch effektive Begleitung und Pflege ihre Schmerzen und das Schmerzverhalten selbst regulieren.
- können ihre eigene Verdauung/Ausscheidung anregen, wenn sie selber effektivere Bewegungen
durchführen oder entsprechend adäquat dabei begleitet werden
3. Der Nutzen und die Wirkung für Mitarbeiter/innen - Personal- und Teamentwicklung im
Implementierungsprozess
Durch die höhere Bewegungskompetenz und das kontinuierliche Lernen im Tun, werden geschulte
Berufsgruppen sensibler in der eigenen Bewegung. Sie achten mehr auf sich selbst im direkten Tun und
verändern somit auch gleichzeitig die Art und Weise ihres Bewegungsangebots für
Patient/innen/Klient/innen/Bewohner/innen. Die Bewegungsabläufe werden noch interaktiver und
effektiver gestaltet.
MH Kinaesthetics wird dazu als grundlegendes Werkzeug für sich selbst und andere Menschen genutzt.
Therapien, andere Konzepte und Methoden sollen und können miteinbezogen werden, um auch hier noch
mehr Effektivität und Qualität im professionellen Berufsalltag zu erzielen.
Im Pensionistenwohnhaus Hollabrunn wurden in mehreren Workshops Fragestellungen der
Mitarbeiter/innen wie z.B. entspannte Liegepositionen schaffen, Mobilisation vom Bett in den Rollstuhl etc.
bearbeitet. Gemeinsam mit den Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen wurden individuelle Lösungen für
Betreuungssituationen entwickelt und dokumentiert.
Das gemeinsame Verständnis dieser Themen fördert den Austausch in den Teams, definiert gemeinsame
Betreuungsziele und reduziert die körperliche Belastung der Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen. Die
Weitergabe und die Dokumentation von Bewegungsabläufen und deren Wirkung wird nachhaltig ermöglicht.
Wir machen aus Bewegung Bildung und aus Bildung Praxis - gemeinsam mit Führungskräften,
Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen
Autorinnen:
Antonia Mattersberger
MH Kinaesthetics Trainerin
beauftragt von der MH Kinaesthetics Länderorganisation AT/IT als Ansprechperson für die Bundesländer
Niederösterreich, Burgenland und Wien
MH Kinaesthetics - The Original
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Ulrike Resch - Kröll, MBA
Geschäftsführung
MH Kinaesthetics - Institut/
Akademiezentrum Schloss Hollenegg KG
Allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige
Trag 12
A-8541 Hollenegg
Mail | u.resch-kroell@kinaesthetics-austria.at

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Ruheraum für MitarbeiterInnen
Im Rahmen der gesundheitsfördernden Maßnahmen haben sich ein vierköpfiges Projektteam bereiterklärt einen angemessenen Wohlfühlraum, zur betrieblichen Gesundheitsförderung der Kollegenschaft zu gestalten.

Der Ruheraum, im Wohnteil Ap. 5, soll zur Entspannung und Erholung für die gesamte Belegschaft des Hauses nach einem arbeitsreichen Tag dienen und steht rund um die Uhr zur Verfügung.


Dieses Wohlgefühl wird erreicht durch:
 farbliche Raumgestaltung
 (Vanille-, Braun- und Apfelgrün)
 Feng-Shui Elemente
  Klang (Entspannungsmusik)
  Aroma (verschiedene Düfte)
  Zimmerspringbrunnen
  angenehmes Raumklima
 (Grün pflanzen)
  Ruhemöbel (Couch, Relax-Sessel
  Massagesessel
  Mineralwasser
Als besonderes Highlight hat der Ruheraum eine Infrarotkabine, der Marke „Physio-Therm“, welche mit Musik und verschiedenen Farbeinstellungen ausgestattet ist. In den Wintermonaten fand die Wärmekabine großen Anklang bei KollegInnen.

Nach einem ordentlichen Durchkneten am Massagesessel findet man ein Wohlgefühl im Relax-Sessel.
Unterstützung erhielt das Projektteam von Haustechniker Martin Schmiedl und fürs leibliche Wohl der Gruppe sorgte während der Entstehungsphase das Küchenteam.
Im Namen der KollegInnen dankt das Projektteam SB Gabi Reiser-Fichtinger, Bereichsmanagerin Hausservice Michaela Weinhappl Fengshui Beraterin, BR- Stv. Heidi Pristl  unter der Leitung von Projektleiterin Gritta Bayer Herrn Dir. Markus Mattersberger MMSc, MBA für das Zustandekommen dieser gesundheitsfördernden Maßnahme.

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E-Qalin im Pflegeheim
In unserem Haus kommt, wie in allen NÖ Landespflegeheimen, das Qualitätsmanagementsystem E-Qalin zum Einsatz.

E-Qalin ist ein Selbstbewertungssystem und wurde unter anderem speziell für die stationäre Altenarbeit entwickelt. E-Qalin untersucht gezielt die in den Alten- und Pflegeheimen erbrachten Leistungen sowie deren Ergebnisse im Hinblick auf die Zufriedenheit aller Beteiligten.
Kennzeichnend für E-Qalin ist der handlungsorientierte Lernansatz, welcher alle Bereiche des Hauses einschließt und die aktive Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert.
In einem Bewertungsprozess wird systematisch dargestellt:  „Wie gut arbeiten wir jetzt? Wo können wir besser werden? Wie können wir besser werden?“
Zu genau definierten Themenschwerpunkten wird gänzlich abgebildet:
- Wie planen wir unsere Arbeit?
- Wie leisten wir unsere Arbeit?
- Wie überprüfen wir unsere Arbeit?
- Wie verbessern wir unsere Arbeit?
- Beteiligen wir die richtigen Personen?

Die von uns erbrachten Leistungen und ihre Qualität werden so transparent dargestellt und vergleichbar gemacht.
Wesentliche Ziele durch die Einführung von E-Qalin sind unter anderem die  Steigerung der Pflege- und Betreuungsqualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die Steigerung der Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie  die positive Imagewirkung.

Mit Ende Februar 2015 soll die Selbstbewertung abgeschlossen sein und ist unser NÖ Landespflegeheim Hollabrunn in Folge berechtigt das Qualitätszertifikat „E-Qalin Qualitätshaus nach Selbstbewertung“ zu führen.

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Gartentherapie
Viele unserer BewohnerInnen sind besonders naturverbunden, auf dem Land aufgewachsen und hatten sogar einen eigenen Garten.

Oft möchten unsere BewohnerInnen noch selbst gärtnerisch aktiv tätig sein, äußern ihr Bedürfnis aber nicht, da sie durch körperliche Einschränkungen diese Tätikeiten gar nicht mehr in Betracht ziehen.

Unser Ziel ist es

  • nach Wegen zu suchen, um diese Bedürfnisse zu erfüllen,
  • die Natur wieder verstärkt zum Lebensraum unserer BewohnerInnen zu machen sei es als aktiv Beteiligte, als BeobachterInnen oder als GenießerInnen


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Moderne Information im Eingang
Ziel unseres Eingangsbereiches im Pflegeheim ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern, sowie den Besuchern und Gästen des Hauses durch Verbindung der Moderne mit biografischen Elementen einen Ort des Ankommens und Verweilens zu bieten.

Es ist unser Anliegen, in einer Umgestaltung des Eingangs- und Aulabereiches, Moderne mit Tradition zu verbinden. Moderne symbolisiert sowohl den professionellen Methodengedanken in der pflegerischen Leistungserbringung als auch den zukunftsorientierten Managementgedanken. Tradition stellt die Nahtstelle zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern dar und soll moderne Aspekte mit deren Lebenswelten verbinden.
In der Umsetzung bedienen wir uns verschiedener Elemente: „Elemente des Feng-Shui (Aroma, Licht, Wasser, Klang, Farbe)", „EDV-unterstützte Informations-vermittlung", „Jahreszeitliche Orientierung im Eingangsbereich", „Verbindung Moderne/Biographische Elemente (Flat-Screen/Bauernschrank)"